Oesterreichische Nationalbank

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Wichtige Kennzahlen

  • Aktuelle Leitzinsen

    Stand vom: 16.09.2026
  • HVPI-Inflation

    Vergleich zum Vorjahr
  • Entwicklung des BIP (real)

    Vergleich zum Vorjahr
  • Arbeitslosenquote (Eurostat)

    Vergleich zum Vormonat
  • Zinsen für täglich fällige Einlagen

    Vergleich zum Vormonat
  • Rendite für Bundesanleihen

    Vergleich zum Vormonat
  • Wechselkurs EUR – USD

    Vergleich zum Vortag
  • Immobilienpreise in Österreich

    Veränderung zum Vorjahr
  • Zinssatz für Wohnbaukredite

    Vergleich zum Vormonat
  • Wachstum Unternehmenskredite in Österreich

    Vergleich zum Vorjahr

Governor's Corner

Perspektiven und Einschätzungen des Gouverneurs Martin Kocher zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Geldpolitik

Schon gewusst?

Bis zu drei Mal im Jahr kommt eine Euro-Banknote im Durchschnitt zurück in die OeNB um unter anderem auf ihre Umlauffähigkeit und ihre Echtheit überprüft zu werden. 

Erfahren Sie mehr zum Thema Euro-Banknoten.

Mehr erfahren

Im Jänner 2002 wurde das Euro-Bargeld in 12 Ländern eingeführt. Neben Österreich waren das: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Portugal und Spanien. Mittlerweile sind viele weitere Länder dazugekommen und der Euro-Raum umfasst 21 Länder.

Erfahren Sie mehr über den Euro.

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Beschädigte Euro-Banknoten können bei der OeNB umgetauscht werden, wenn

- mehr als 50 % einer Banknote vorgelegt werden, oder
- wenn 50 % und weniger als 50 % einer Banknote vorgelegt werden und der Nachweis erbracht wird, dass die fehlenden Teile vernichtet wurden.

Wird eine Euro-Banknote absichtlich bzw. vorsätzlich beschädigt, wird diese Banknote nicht umgetauscht, sondern ersatzlos einbehalten. 

Erfahren Sie mehr zum Umtausch beschädigter Euro-Banknoten.

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Bei der Entwicklung des Euro-Bargelds wurde erfolgreich mit der Europäischen Blindenunion zusammengearbeitet. Besonderheiten sind z.B. die kräftigen Farben als auch ertastbare Zeichen auf den Vorderseiten der Banknoten. 

Erfahren Sie mehr zum Thema Euro-Bargeld.  

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Bis zu drei Mal im Jahr kommt eine Euro-Banknote im Durchschnitt zurück in die OeNB um unter anderem auf ihre Umlauffähigkeit und ihre Echtheit überprüft zu werden. 

Erfahren Sie mehr zum Thema Euro-Banknoten.

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Im Jänner 2002 wurde das Euro-Bargeld in 12 Ländern eingeführt. Neben Österreich waren das: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Portugal und Spanien. Mittlerweile sind viele weitere Länder dazugekommen und der Euro-Raum umfasst 21 Länder.

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Beschädigte Euro-Banknoten können bei der OeNB umgetauscht werden, wenn

- mehr als 50 % einer Banknote vorgelegt werden, oder
- wenn 50 % und weniger als 50 % einer Banknote vorgelegt werden und der Nachweis erbracht wird, dass die fehlenden Teile vernichtet wurden.

Wird eine Euro-Banknote absichtlich bzw. vorsätzlich beschädigt, wird diese Banknote nicht umgetauscht, sondern ersatzlos einbehalten. 

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Bei der Entwicklung des Euro-Bargelds wurde erfolgreich mit der Europäischen Blindenunion zusammengearbeitet. Besonderheiten sind z.B. die kräftigen Farben als auch ertastbare Zeichen auf den Vorderseiten der Banknoten. 

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