Oesterreichische Nationalbank
Slide überspringenGovernor's Corner
Perspektiven und Einschätzungen des Gouverneurs Martin Kocher zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Geldpolitik
Alle im Umlauf befindlichen Euro-Banknoten nebeneinander ergeben:
- der Länge nach eine Distanz von rd. 9,9-mal der Entfernung zwischen Erde und Mond
- nebeneinandergelegt eine Gesamtfläche von 285 km2. Damit könnte man die Städte Graz und Linz komplett abdecken.
Alle im Umlauf befindlichen Euro-Münzen aneinander gelegt entsprechen 7,2-mal die Entfernung von Erde und Mond.
Erfahren Sie mehr über den Euro-Bargeldumlauf.
Mehr erfahrenBeschädigte Euro-Banknoten können bei der OeNB umgetauscht werden, wenn
- mehr als 50 % einer Banknote vorgelegt werden, oder
- wenn 50 % und weniger als 50 % einer Banknote vorgelegt werden und der Nachweis erbracht wird, dass die fehlenden Teile vernichtet wurden.
Wird eine Euro-Banknote absichtlich bzw. vorsätzlich beschädigt, wird diese Banknote nicht umgetauscht, sondern ersatzlos einbehalten.
Erfahren Sie mehr zum Umtausch beschädigter Euro-Banknoten.
Mehr erfahrenMehr als 350 Millionen Menschen bezahlen mit dem Euro. Mit dem Beitritt Bulgariens 2026 umfasst der Euro-Raum inzwischen 21 Länder. Darüber hinaus gibt es Länder, in denen mit dem Euro bezahlt wird, obwohl sie nicht Teil der EU bzw. des Eurosystems sind, wie z.B. Montenegro, Kosovo, Andorra, etc.
Erfahren Sie mehr über den Euro.
Am 1. Juli 1762 ließ Kaiserin Maria Theresia erstmals unverzinsliches Papiergeld – die Wiener-Stadt-Banco-Zettel – ausgeben, da u.a. der Transport von Münzen sehr mühsam war.
Erfahren Sie mehr über die Geldgeschichte in Österreich.
Mehr erfahrenAlle im Umlauf befindlichen Euro-Banknoten nebeneinander ergeben:
- der Länge nach eine Distanz von rd. 9,9-mal der Entfernung zwischen Erde und Mond
- nebeneinandergelegt eine Gesamtfläche von 285 km2. Damit könnte man die Städte Graz und Linz komplett abdecken.
Alle im Umlauf befindlichen Euro-Münzen aneinander gelegt entsprechen 7,2-mal die Entfernung von Erde und Mond.
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Mehr erfahrenBeschädigte Euro-Banknoten können bei der OeNB umgetauscht werden, wenn
- mehr als 50 % einer Banknote vorgelegt werden, oder
- wenn 50 % und weniger als 50 % einer Banknote vorgelegt werden und der Nachweis erbracht wird, dass die fehlenden Teile vernichtet wurden.
Wird eine Euro-Banknote absichtlich bzw. vorsätzlich beschädigt, wird diese Banknote nicht umgetauscht, sondern ersatzlos einbehalten.
Erfahren Sie mehr zum Umtausch beschädigter Euro-Banknoten.
Mehr erfahrenMehr als 350 Millionen Menschen bezahlen mit dem Euro. Mit dem Beitritt Bulgariens 2026 umfasst der Euro-Raum inzwischen 21 Länder. Darüber hinaus gibt es Länder, in denen mit dem Euro bezahlt wird, obwohl sie nicht Teil der EU bzw. des Eurosystems sind, wie z.B. Montenegro, Kosovo, Andorra, etc.
Erfahren Sie mehr über den Euro.
Am 1. Juli 1762 ließ Kaiserin Maria Theresia erstmals unverzinsliches Papiergeld – die Wiener-Stadt-Banco-Zettel – ausgeben, da u.a. der Transport von Münzen sehr mühsam war.
Erfahren Sie mehr über die Geldgeschichte in Österreich.
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