Basisinformationen

Die Oesterreichische Nationalbank nimmt bereits erfolgreich seit 19. November 2007, dem Start des TARGET2-Livebetriebes, an der neuen Zahlungsverkehrsinfrastruktur teil.

Aus der österreichischen Bankengemeinschaft nehmen rund 50 Kommerzbanken als direkte Teilnehmer an der SSP teil. Einige dieser Teilnehmer ermöglichen es anderen Banken, indirekt an der SSP teilzunehmen.

 

Der SSP-Start verlief in vier Migrationsfenstern in denen sich die 20 teilnehmenden Zentralbanken (Österreich, Zypern, Deutschland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Slowenien, Belgien, Finnland, Frankreich, Irland, Niederlande, Portugal, Spanien, Dänemark, Estland, Griechenland, Italien und Polen) sowie die EZB nach und nach anschlossen. Später traten noch die Slowakei (Jänner 2009), Bulgarien (Februar 2010) und Rumänien (Juli 2011) der SSP bei. Insgesamt nehmen heute 23 Länder sowie die EZB an der SSP teil.


Von den ursprünglichen TARGET-Teilnehmern sind Schweden und Großbritannien nicht mehr in TARGET2 vertreten. Die meisten Banken in diesen Ländern sind über andere Teilnehmerländer erreichbar (Routingdetails können im TARGET2 directory abgerufen werden).



National migration profiles (NMP) und Ancillary system profiles (ASP)

Die NMP enthalten Informationen über jede an der SSP teilnehmende Zentralbank: Ansprechpartner, Migrationsfenster und die Nutzung der SSP-Module. In den ASP sind ausschließlich detaillierte Informationen über die Ancillary Systeme angeführt.


New Participants

Alle verfügbaren Informationen und einen Leitfaden für jene Banken, die neue Teilnehmer an TARGET2 werden wollen finden Sie im Information Guide for TARGET2 users auf folgender Website der EZB.


Informationen auf der EZB-Website

Grundsätzliche Informationen erhalten Sie auch auf den allgemein zugänglichen TARGET2-Websites der EZB.