Statistische Publikationen
Folder der Hauptabteilung Statistik
Die OeNB präsentierte eine kostenlose Softwareanwendung, die das umfangreiche OeNB-Statistikangebot für Smartphones und Tablets verfügbar macht. Die OeNB trägt damit dem Bedarf vieler Nutzer Rechnung, jederzeit und ortsunabhängig auf aktuelle …
Im Rahmen der Aufsichtsstatistik erhält die OeNB von den in Österreich tätigen Kreditinstituten regelmäßig Daten über deren Geschäftstätigkeit, deren wirtschaftliche Lage sowie Informationen betreffend die Risikosituation der …
Banken-Zinssätze stellen in Prozent ausgedrückt die Zinsen dar, die Banken an ihre Kunden (private Haushalte und Unternehmen) für Einlagen zahlen bzw. für Kredite von Kunden verlangen. Um Aussagen über die Höhe der Banken-Zinssätze …
Unter „Direktinvestitionen“ (DI) versteht man Kapitalanlagen, die ein Investor tätigt, „um mit einem Unternehmen in einem anderen Land eine dauernde Wirtschaftsbeziehung herzustellen oder aufrecht zu erhalten, wobei gleichzeitig die Absicht …
Eckdaten des österreichischen Finanzwesens
Daten aus der Erhebung von Kreditinstituten (inkl. Bausparkassen), Versicherungen, Pensionskassen und Investmentfonds
Das Finanzvermögen Österreichs
Die „Gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung“ (GFR), die von der Oesterreichischen Nationalbank erstellt wird, ist eine Vermögensbilanz Österreichs. Sie beinhaltet sowohl die finanziellen Forderungen als auch die Verpflichtungen der zu …
Wertpapiere – Veranlagungsinstrument und Refinanzierungsquelle
Wertpapiere sind Urkunden, die Vermögenswerte verbriefen. Im Wesentlichen unterscheidet man zwei Hauptkategorien von Wertpapieren: Verzinsliche Wertpapiere, das sind handelbare Schuldtitel mit genau festgelegten Bedingungen hinsichtlich Verzinsung, Laufzeit und …
Die Mindestreserven sind Guthaben, die von Kreditinstituten in einem bestimmten Verhältnis zu den Einlagen von Bankkunden bei der Notenbank gehalten werden müssen. Das "Verhältnis zu den Einlagen" – eben das Ausmaß der zu haltenden Guthaben …
Im Rahmen der Neugestaltung des österreichischen Abfertigungssystems kam es im Jänner 2003 zur Einführung der „Abfertigung neu“. Aufgrund dessen ergab sich die Einrichtung von sogenannten „Betriebliche Vorsorgekassen“. Die …
Der Begriff "Monetärstatistiken" wird im Zusammenhang mit jenen Geld- und Bankenstatistiken verwendet, die die zentrale Datengrundlage für die statutengemäß primär auf Preisstabilität ausgerichtete Geld- und Währungspolitik des …
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) ist neben der Statistik Austria der zweite bedeutende Statistik-Anbieter Österreichs. Eine zentrale Aufgabe des Statistik-Bereichs der OeNB ist es, verlässliche Daten über den Bereich Finanzwirtschaft zu …
Aktuelle Wirtschaftsdaten im weltweiten Netz
Aktuelle und verlässliche Wirtschaftsstatistiken sind ein notwendiges Instrument für die Formulierung und Beurteilung der Wirtschaftspolitik eines Landes. Aus diesem Grund hat der Internationale Währungsfonds (IWF) im Frühjahr 1996 den Special Data …
Das Wort „Zahlungsbilanz“ ist eigentlich etwas irreführend: Es muss sich nicht unbedingt um Zahlungen handeln und im Gegensatz zu einer Unternehmensbilanz ist sie nicht stichtagsbezogen. Genau genommen ist die Zahlungsbilanz eine „systematische …
Die Oesterreichische Nationalbank ist gemäß § 44a Nationalbankgesetz (NBG) zur Ausübung der Aufsicht über die Zahlungssysteme verpflichtet. Die Zahlungssystemstatistik wurde mit Beginn 2004 als Instrument zur Wahrnehmung dieser Aufgabe …
IVP – Internationale Vermögensposition Österreichs
Die Statistik der Oesterreichischen Nationalbank ermittelt das marktbewertete Finanzvermögen sowie die Finanzverpflichtungen der österreichischen Volkswirtschaft gegenüber dem Ausland zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Differenz aus diesen Forderungen …
Zahlungsbilanz – bitte melden!
Meldungen für die Zahlungsbilanz betreffen alle Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland. Dies schließt neben realwirtschaftlichen Transaktionen, wie dem Handel mit Waren und Dienstleistungen, auch den Kapitalverkehr mit dem Ausland ein, also …















