ABCP gehören zum Segment der verbrieften Forderungen. In der Regel liegen diesen Papieren Forderungen von Industrieunternehmen zugrunde. ABCP werden am Geldmarkt und oft als Daueremission begeben.
Glossar
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ABCP (Asset-Backed Commercial Paper)
ABS (Asset-Backed Security)
ABS gehören zum Segment der verbrieften Forderungen. Das ABS-Prinzip basiert darauf, dass Zweckgesellschaften, in die die Forderungen eingebracht werden, zur Refinanzierung des erworbenen Forderungsbestands Wertpapiere am Kapitalmarkt emittieren.
Aktiengesellschaft (AG)
Eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit, bei der die Gesellschafter (Aktionäre) an dem in Aktien aufgeteilten Grundkapital beteiligt sind, ohne persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu haften.
ARTIS (Austrian Real Time Interbank Settlement System)
RTGS-System der OeNB, welches im Zuge der Umstellung Zahlungsverkehrsinfrastruktur in Europa (von TARGET auf TARGET2) von neuen Systemen (SSP und HOAM.AT) abgelöst wurde.
ATX (Austrian Traded Index)
Ein von der Wiener Börse AG entwickelter und in Echtzeit berechneter Preisindex, in dem große Unternehmen mit hoher Bonität repräsentiert sind. Der ATX enthält die 20 liquidesten Aktien der Wiener Börse, gewichtet gemäß ihrer Marktkapitalisierung. Ausgangspunkt für die Berechnung des ATX ist der 2. Jänner 1991 mit 1.000 Punkten.
Ausfallwahrscheinlichkeit (Probability of Default, PD)
Wahrscheinlichkeit, dass ein Kreditnehmer innerhalb eines bestimmten Zeitraums (in der Regel ein Jahr) ausfallen wird. Bei den IRB-Ansätzen zum Kreditrisiko stellt die PD einen zu schätzenden Risikoparameter dar.
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